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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dabei ist es vor allem mit Blick auf die personellen Probleme mehr als respektabel, dass die Elf von Christian Streich auch gegen die formstarken Hansestädter ihre Heimstärke unterstrich — mit Höfler, Niederlechner und Ravet fielen zuletzt wieder einmal drei zentrale Stützen flach.  <p> Seit acht Spielen haben die Wölfe gegen Hamburg nicht mehr verloren (vier Siege, vier Unentschieden, Anm.), die Gesamtbilanz lautet: 14 Siege, 13 Remis und neun Niederlagen.  <p>  Die Euphorie nach dem überragenden Saisonstart mit sechs Siegen aus den ersten sieben Spielen — davon die ersten fünf Partien sogar ohne Gegentor — ist längst verflogen. Im BVB-Kosmos regiert mittlerweile Frust und Unsicherheit. <p> Rein statistisch kann sich die Mannschaft von Julian Nagelsmann nun auch vom Trip in die Veltins-Arena nicht sonderlich viel versprechen; beim FC Schalke hatte der Tabellenvierte schließlich schon bei seinen letzten fünf Anläufen stets in die Röhre geguckt. <p>  Maximilian Arnold wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes nach seiner Roten Karte für ein Spiel gesperrt und muss somit am Sonntag gegen die @borussia zuschauen. pic.twitter.com/r99isxdCQp  </pre>


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<pre>Die eigentliche Grundlage für eine weitere Zementierung der Verhältnisse haben die Bayern jedoch einmal mehr mit ihrer Transferpolitik gelegt: So konnten insbesondere mit der Verpflichtung von Mats Hummels gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden.  <p> Da die Elf von Julian Nagelsmann zwischenzeitlich auch noch zwei Schlappen in der Champions League kassierte, wurde keines der letzten sieben Pflichtspiele siegreich zu Ende gebracht.  <p>  In der jüngst gezeigten Verfassung haben die Hausherren nun mit Sicherheit auch gegen den Tabellenzweiten einen schweren Stand; am Ende einer weiteren Englischen der Woche dürfte die Königsblauen das Tempo der sächsischen Gäste deutlich überfordern. <p> Immerhin bringen die oben genannten Neuerwerbungen reichlich Bundesliga-Erfahrung zu den Darmstädtern mit. Ein Umstand, der sich bereits gegen den spanischen Erstligisten Betis Sevilla positiv bemerkbar machte. Trotz 0:1-Rückstandes bewahrte die Mannschaft von Trainer Dirk Schuster Ruhe und konnte das Spiel in weiterer Folge sogar noch in einen 3:1-Erfolg ummünzen. <p>  Freiburg wartet saisonübergreifend seit 12 Auswärtsspielen auf einen Sieg — zudem verloren sie ihre letzten 5 Matches in der Ferne  </pre> 


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<pre> Bremen war zumindest lange auf der Suche und landete schlussendlich wieder bei Kohfeldt. Wie Sportdirektor Frank Baumann überraschend ehrlich konstatierte, nicht unbedingt die erste Wahl. Allerdings hatte Adi Hütter gerade bei den Young Boys Bern verlängert, auch Bruno Labbadia kam nicht.  <p> für eine Trendumkehr ist die Fortuna derzeit aber wohl der alles andere als ideale Gegner. Die Düsseldorfer befinden sich seit Wochen im Hoch.  <p>  Dazu kommt, dass Hoffenheim im bisherigen Saisonverlauf die drittbeste Heim-Mannschaft der Bundesliga ist. Vier der letzten fünf Heimspiele wurden gewonnen, die jüngsten drei hintereinander. Die letzte Heimpleite datiert vom 20. Januar — damals gab es ein 1:4 gegen Leverkusen. <p>  Die bislang fehlenden Konzepte in der Fremde dürften somit nun auch zur Folge haben, dass der unlängst gegen Nürnberg platzende Knoten in Hoffenheim nicht die erhoffte Rolle spielt. <p>  So kommt es, dass sich die Wölfe vor dem Gastspiel bei Verfolger Darmstadt 98 nur noch auf dem 1Tabellen-Rang einfinden und gegen die Lilien bereits gehörig unter Zugzwang stehen.  </pre>


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<pre> Vor allem Stürmer Andrej Kramaric erwies sich zuletzt als wichtige Waffe. Der Kroate erzielte in jedem der letzten fünf Spiele ein Tor und traf gegen Mainz sogar doppelt.  <p> Sollten sich Fortune und Pech innerhalb einer Saison tatsächlich ungefähr die Waage halten, kann sich die Elf von Niko Kovac somit auf viele fröhliche Stunden freuen — schließlich dürfte es etliche glückliche Momente brauchen, um den gebrauchten Nachmittag in Leipzig wieder auszugleichen.   <p> Der Heimsieg gegen die Schwaben war eine beeindruckende Machtdemonstration. Der VfB stand recht hoch, was die Bayern-Maschinerie erbarmungslos ausnutzte. Bereits nach der ersten Halbzeit war die Partie gelaufen, der Gastgeber ging mit einer 4:0-Führung in die Pause. <p>  Die Kölner können mit ihren bisher gezeigten Leistungen ebenfalls zufrieden sein, doch zuletzt ist ein wenig Sand ins Getriebe der Domstädter geraten. Zwei Spiele ist die Elf von Peter Stöger ohne Sieg, am Wochenende gab es ein 1:1 gegen Aufsteiger FC Ingolstadt.  <p> Tweet: Wie dieser Tweet verrät, hat Skripnik seinen Spielern am Tag nach der Ingolstadt-Partie ordentlich den Marsch geblasen.  </pre>


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<pre> Schon allein auf den mit etlichen Ergänzungsspielern bestückten Kader ist es jedoch zurückzuführen, dass sich Carlo Ancelotti vorerst dennoch keine Sorgen machen muss — zahlreiche Leistungsträger nahm dieser schließlich erst nach der Rückkehr an die Isar in Empfang.  <p> Da sich die TSG bereits bei der Herkulesaufgabe in München ausgesprochen teuer zu verkaufen wusste, trauen es die Wettfreunde dem Vorjahresdritten nun auch unbesehen zu, die für einen souveränen Dreier erforderlichen Register gegen den Sport-Club zu ziehen.  <p>  Doch kurz nach dem 2:0 gelang den „Wölfen“ der Anschlusstreffer und Werder wackelte bedrohlich. Insgesamt hat Wolfsburg in diesem Spiel 27 Torschüsse abgegeben – so viele wie in dieser Spielzeit nur die Bayern beim 6:0 gegen Werder am Spieltag. <p>  Zudem haben die Stuttgarter „im Spiel nach vorne noch einigen Verbesserungsbedarf“, wie VfB-Neuzugang Gonzalo Castro selbstkritisch erklärte.  <p> Wer mit Torwetten eine besser Quote abstauben mag, muss da schon mindestens über 3,5 Treffer wählen.  </pre>


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